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Tamuca

Ein Tanztheater Projekt von Kuska Caceres

Tamuca
Tamuca ist eine multikulturelle freie Tanztheatergruppe, bestehend aus jungen Künstler/innen aus den unterschiedlichsten Tanz- resp. Theaterbereichen, welche in der Schweiz geboren und aufgewachsen sind und ihre kulturellen Wurzeln in afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern oder im europäischen Ausland haben. (Tamuca = Tanz, Musik, Capueira)

Inspiration 
Während verschiedenen Reisen haben Kuska Caceres, Noëlle Altenburger und Stefan Jeker verschiedene Künstler/Innen aus Brasilien, Peru, Venezuela, Mexiko, Senegal, Burkina Faso, Spanien und Italien kennen gelernt und mit ihnen gearbeitet. Dabei entstand ein reger und inspirierender Austausch der verschiedenen Tanz- und Musikstile/Rhythmen. 

Vision
Aus dieser Inspiration erwachte das Bedürfnis eine Tanztheaterkreation zu realisieren, die genau diese Begegnung und Vermischung von Tanz* und Musik** thematisiert und sie zu einer weiterentwickelten eigenen, unseren Bedürfnissen angepassten Tanztheaterform transformiert.
*Afro-, Latin, Hip-Hop, Streetdance, Capoeira, Volkstänze und zeitgenössischen Tanz
**Afro-, Samba de Roda Toque, Batucada, Salsa, Hip-Hop, Soul & Funk und Volksmusik

Arbeitsweise
In einer ersten Phase werden bestehende Sequenzen/Bilder einer Choreographie (Kuska Caceres) geprobt. Anhand dieser erarbeiteten Sequenzen werden in einer zweiten Phase über Improvisationen neue Elemente/Themen entwickelt, basierend auf den jeweiligen individuellen Tanzstilen und Fähigkeiten der Tänzer/innen. In der dritten Phase werden die neu entwickelten Elemente/Themen in die bestehende Choreographie verflochten und zusammen mit der Musik zu einem abendfüllenden Tanztheaterstück verdichtet.

Projektbegründung
Junge "heimatlose" Künstler/innen der Schweiz aus unterschiedlichster Abstammung bedienen sich der traditionellen Mittel ihrer jeweiligen "Heimaten" und entwickeln eigene Ausdrucksformen und Bewegungssprachen, welche zugleich die Basis zu einer tiefen und persönlichen, in ihnen selbst verwurzelten, eigenen "Heimat" bilden.

Projektbeschreibung
Wir zeigen Bilder einer assoziativen Aneinanderreihung von Eindrücken und Erfahrungen aus unseren Reisen und Begegnungen, welche sich mit den Eindrücken, Erlebnissen und den Erfahrungen unserer eigenen Welt, unseres eigenen Lebens, unserer Heimat vermischt, resp. verbindet. Die Geschichte besteht aus drei Akten. Die Akte entwickeln sich in Bildern von den menschlichen Grundbedürfnissen (essen, trinken, arbeiten, lieben sich begegnen usw.) über das menschliche Streben (verdienen, gewinnen, verlieren usw.) bis hin zum menschlichen Glück/Tragödie (Erntedankfest, Karneval, Extase, Tod usw.).


Demnächst: (in Vorbereitung)

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